Gutachten Haidenauplatz, München

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Eine städtebauliche Neuordnung entlang der Bahnachse im Münchner Osten:

In zwei Baufeldern kann sich entsprechend der nachbarschaftlichen Entwicklung hochwertiges Gewerbe ansiedeln. Die Baufelder sind in verschiedenen Varianten mit Büroflügeln in einer Breite von etwa 15 m zu füllen. Dabei können sich Architekturen mit verglasten Atrien ebenso entwickeln, wie eine stringente Kammstruktur mit dem geschlossene Riegel zur Bahn. Die Wegeführung vom Haidenauplatz zum Bahnhof am Leuchtenbergring gibt den neuen Gebäuden ihre Adresse. Die heterogene Ansammlung von Bürohäusern südwestlich des Baumarktes wird zum Dienstleistungszentrum komplettiert.

Der neue Fußgängersteg mündet auf den Platz, der Auftakt und Rahmen für ein 20-geschossiges Hochhaus mit optionaler Hotel- oder Büronutzung ist. Der durch die zweite S-Bahn-Stammstrecke aufgewertete Bahnhof am Leuchtenbergring erhält ein entsprechendes Entree.

Alle Baufelder sind auch einzeln realisierbar. Der städtebauliche Bezug besteht in erster Linie zum Bestand, so führen auch langjährige Teillösungen zu sinnfälligen Stadtgefügen.

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